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Fachartikel in der stadt+werk:
CLS-Management zukunftsfähig aufstellen

28. Januar 2024

Im Sinne von §14a und §14c Energiewirtschaftsgesetz (EnWG), Gesetz zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende (GNDEW) usw. werden insbesondere die Leistungen der Messstellenbetreiber (MSB) immer wichtiger für die Netzstabilität und das Funktionieren des Marktes. Sie bilden über CLS (Controllable Local Systems) und sichere Kanäle die Schnittstelle zu den kleinsten Einheiten auf Verbrauchsseite. Ohne sie können viele Prozesse der anderen Marktrollen nicht ablaufen, so z.B. das netzdienliche Schalten gemäß §14a EnWG („dimmen“) oder das marktorientierte nach §14c EnWG („dynamische Tarife“).

IT-Lösung für sehr schnelle Reaktionszeiten und Massendatenverarbeitung

Um zukünftig kleinste Verbraucher auf Haushaltsebene netz- und marktdienlich einbinden und steuern zu können, ist ein funktionierendes CLS-Management die zwingende Voraussetzung. MSB sollten so früh wie möglich mit hochintegrierten vollautomatisierten IT-Lösungen starten, die CLS-Management, Gateway-Administration, Stammdatenhaltung und eine Anbindung an ein Umsystem zum Flexibilitätsmanagement umfassen. Nur so können sie die geforderten schnellen Reaktionszeiten erfüllen und Massendaten verarbeiten, die sehr bald mit dem fortschreitenden Smart-Meter-Rollout aus den intelligenten Messystemen geliefert werden.

Ausführlicher Fachartikel in der stadt+werk

Im Fachmagazin „stadt+werk“ erklärt Danny Frech (Vertrieb Metering-Lösungen bei KISTERS), Was auf die Messstellenbetreiber zu kommt und wieso sehr bald an einem schnellen zuverlässigen CCM kein Weg mehr vorbei führt.

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